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Aminosäuren - schneller, höher, weiter...
Aminosäuren - schneller, höher, weiter...Leistungsoptimierung durch optimiertes Aminosäuren-GemischAminosäuren im Sport Was sind Aminosäuren?
Sie sind die Bestandteile von Eiweißstoffen, d.?h. Eiweißstoffe, die sogenannten Proteine, sind fast ausschließlich aus Aminosäuren aufgebaut. Diese Proteine wiederum sind die am Aufbau lebender Organismen nach Wasser am stärksten beteiligte Stoffklasse. Zum Beispiel bestehen Leber-, Muskel- und Nierengewebe zu 80?% aus Proteinen. Aber auch die absolut unentbehrlichen Enzyme, Botenstoffe, für die Immunabwehr verantwortlichen Eiweißstoffe, Blutgerinnungsfaktoren und Eiweißstoffe mit Spezialaufgaben, wie die für die Muskelanspannung verantwortlichen sogenannten „kontraktilen Muskelproteine“ bestehen hauptsächlich aus Aminosäuren. Das bringen freie Aminosäuren im Sport
Zur Energiebereitstellung gibt es für Kohlenhydrate die Glykogenspeicher in Leber und Muskeln und für die Lipide das Körperfett. Die Mobilisierung von Glykogen hängt vom Trainingszustand ab und liefert Glukose (Blutzucker), die für die Muskelarbeit eingesetzt wird. Die Fettmobilisierung erfolgt nur sehr langsam und erst nach langer Ausdauerleistung. Für eine Neusynthese von Fett stehen Kohlenhydrate zur Verfügung. Mit Steaks allein ist der erhöhte Bedarf nicht zu decken
Im Sport kommt es neben dem hohen Energieverbrauch zu einem höheren Abbau und Verschleiß von Proteinstrukturen. Dadurch kann der Bedarf an Aminosäuren beim Leistungssportler bis zum Dreifachen ansteigen. Eine zu niedrige Aufnahme von Protein führt zu Müdigkeit, Leistungsabfall, erhöhter Infektanfälligkeit und langen Regenerations-Zeiten. Das Ziel ist also, diesen gesteigerten Abbau zu verhindern bzw. sogar einen Muskelaufbau zu unterstützen. Dies ist neben unerlaubtem Doping auch mit natürlichen, physiologischen Maßnahmen möglich. Die Einnahme von freien Aminosäuren, deren Dosierungen auf den Bedarf individuell abgestimmt werden, ist eine erlaubte und physiologische Maßnahme – eine natürliche Alternative zum Doping. Individuelle Aminosäurensubstitution – eine Alternative zum Doping Infolge der biochemischen Individualität, durch unterschiedliche Verwertung der Nahrung, infolge individuell unterschiedlicher Ernährung und Belastung ist der Bedarf an freien Aminosäuren qualitativ und quantitativ nicht bei jedem Menschen gleich. Anhand der Blutspiegel (Nüchternblut) der einzelnen Aminosäuren (Aminogramm) kann jedoch die Zusammensetzung und Dosierung der freien Aminosäuren nach einem aufwändigen Verfahren individuell rezeptiert und somit ein maßgeschneidertes Aminosäuren-Gemisch aus pharmazeutisch reinen, freien Aminosäuren zusammengestellt werden. So profitieren Sie davon
Das Gemisch besteht aus den essentiellen und einigen nicht-essentiellen Aminosäuren sowie Hilfsstoffen, die für den Stoffwechsel der Aminosäuren notwendig sind. Dazu zählen Vitamine (ß-Carotin, C, E, B1, B6, B12, Folsäure), und Spurenelemente (Magnesium, Zink, Selen). Die Einnahme soll jeweils auf leeren Magen (zwei Stunden nach einem Essen und zehn Minuten vor einem Essen) erfolgen. Leistungssportler nehmen die persönliche Mischung drei bis vier Mal täglich (vor dem Frühstück, vor der Trainingseinheit, nach der Trainingseinheit, vor dem Schlafengehen).
Leistungsoptimierung
Man reduziert durch die Einnahme freier individuell dosierter Aminosäuren auch das Risiko eines Muskelkaters, der durch winzig kleine Risse in der Muskulatur, sogenannte Mikrotraumata, zustande kommt. Lesen Sie hier noch mehr Fachbeiträge von Prof. Dr. Jürgen Spona: http://www.medicalsportsnetwork.de/medical/7098 |
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