Clevere KlamottenTextilbasierte Elektromyostimulation für aktive Trainingsbekleidung - von Sabine Gimpel
Aktive Trainingsbekleidung, welcher Sportler wünscht sich das nicht. Einfach eine
Trainingshose anziehen, das Stimulationsgerät einschalten und schon werden die Muskeln aufgewärmt, die Durchblutung gefördert und der Körper trainiert. Um dies Realität werden zu lassen, machten sich die Wissenschaftler des TITV Greiz auf, textile Elektroden zu entwickeln, die genauso wie die Trainingsbekleidung angenehm, weich und kaum spürbar ihre Funktion... Herzrythmusstörungen bei Sportlernvon Prof.Dr. Wilhelm Haverkamp
Das Thema Herzrhythmusstörungen und Sport erzeugt in den letzten
Jahren viel öffentliche Aufmerksamkeit. In den Medien werden vor allem plötzliche Todesfälle bei Sportlern bzw. bei Ausübung von (Leistungs-) Sport, denen in den meisten Fällen tachykarde Rhythmusstörungen, wie etwa Kammerflimmern, zugrunde liegen, intensiv diskutiert. Die Frage, wie gesund Sport bzw. Leistungssport wirklich ist, wird in diesem Zusammenhang immer wieder... Knie und Kreuzbandverletzungen bei KindernOperative Strategie im Wachstumsalter - von Dr.med. Andree EllermannKnöchelverletzungenPhasenadaptierte Rehabilitation von Verletzungen des Kapsel-Bandapperates des oberen und unteren Sprungegelenkes - von Dr.med. Andree Ellermann
Distorsionen und Bandverletzungen des Sprunggelenks gehören zu den häufigsten Verletzungen überhaupt. Die Inzidenz in der Allgemeinbevölkerung wird auf 1 Knöchelverletzung pro 10.000 Einwohner und Tag geschätzt. Verletzungen des Kapsel-Bandapparates machen etwa 15% aller Sportverletzungen aus. Besonders gefährlich für die Bandstrukturen des Sprunggelenks sind dabei Sportarten mit häufigen schnellen Richtungswechseln und Sprüngen sowie Kontakt...
Lebensqualität für Dialysepatienten– die nephrologische Forschung ist keine „Doping-Schmiede“ - von Prof.Dr. Jan Galle
Seit der Synthese von Hormonen am Labortisch in den 30er Jahren ist medikamentöses Doping im Sport leider Realität. Bis heute wurde und wird eine große Zahl von Medikamenten und Substanzen zum Doping verwendet:
(anabole) Steroide und Hormone, Psychopharmaka wie Hypnotika und Sedativa, Stimulanzien, Narkotika, Diuretika und alle ihnen verwandte Stoffe. Regeneration20 Tipps für einen erholsamen Schlaf - von Prof.Dr. Jürgen ZulleySport und AminosäurenAminosäuren, der Garant für Leitung und Schutz vor Verletzungen - von Prof.Dr. Elmar WieneckeTelemedizin im SportTeletherapie in der Kardiologie - von Dr. med. Heinrich Körtke
Die neuen Informations- und Kommunikationstechnologienstrahlen inzwischen immer spürbarer auf die sportmedizinische Praxis aus. Besonders in der Kardiologie ist die Telemedizin weit fortgeschritten und demonstriert innovative teletherapeutische Verfahren im Bereich der Rehabilitation und Prävention.
Kampf der Geschlechtervon Prof.Dr. Dorothee AlfermannSonographie in der alltäglichen Praxisvon Dr. med. Frank SchmotzSportkarriere ade ?Teilruptur des vorderen Kreuzbandes - von Dr. Rainer Siebold
Bei Teilriss (Teilruptur) des vorderen Kreuzbandes ist die sportliche Leistungsfähigkeit häufig stark eingeschränkt. Nicht selten besteht eine schmerzhafte Instabilität des verletzten Kniegelenkes im Sport bei Dreh-Sprung-Stopp- und Sprintbelastung, die den Sportler nach mehreren frustranen Versuchen durch begleitende Schmerzen und Schwellung schließlich zur Aufgabe seiner sportlichen Aktivitäten zwingt.
Sportmedizin - Das instabile Genickgelenkposttraumatische Instabilität des Genickgelenkes - von Dr. Bodo Kuklinski
Die häufigste körperliche Schädigung in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die posttraumatische Instabilität des Genickgelenkes. Seine strukturellen und funktionellen Besonderheiten unterscheiden sich von der übrigen Halswirbelsäule. Sehnenbänder und Muskeln zwischen Schädelbasis, erstem (Atlas) und zweitem Halswirbelkörper (Axis) sichern die Feinbeweglichkeit des Kopfes. Sie stellen aber auch eine außerordentliche Schwachstelle...
Sportmedizin und Stosswellentherapievon Dr Ulrich Piontkowski
Für „No sports !“ oder „Sport ist Mord“ ist die Quelle beim ehemaligen Premier und Literaturnobelpreisträger Sir Winston Churchill nicht verbürgt. In England kennt niemand dieses Zitat. Vielmehr ist es ein oft geprüftes Alibi von Nichtsportlern oder einigen Kostenträgern des Gesundheitswesens für die eigene Passivität nach Erleben von Sportverletzungen.
ClaviculafrakturenKonservative oder operative Behandlung? - von Dr. med. Thomas Ambacher
Der Bruch des Schlüsselbeins ist eine Verletzung, die besonders häufig beim Radsportler infolge eines Sturzes auf die Schulter auftritt. Bei wettkampfmäßiger Ausübung des Radsports gibt es kaum Fahrer, die sich nicht mindestens einmal während ihrer Karriere das Schlüsselbein brechen – unfreiwilliger Rekordhalter dürfte der Tour de France Zweite Cadel Evans sein, der sich in einer Saison gleich dreimal diese Verletzung zuzog.
Der Gegner ist übermächtigvon Prof. Dr. Helmut Digel
Wer sind die Gegner im Anti-Dopingkampf? Wer hat Interesse daran, dass der Anti-Dopingkampf nicht erfolgreich ist? Sucht man eine Antwort auf diese Fragen, so muss man erkennen, dass die Interessensfront jener, die gegen einen erfolgreichen Dopingkampf sind, sehr viel umfassender ist, als dies von Vielen wahrgenommen wird.
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