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Sportmedizin - Das instabile Genickgelenk
Sportmedizin - Das instabile Genickgelenkposttraumatische Instabilität des GenickgelenkesDie häufigste körperliche Schädigung in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die posttraumatische Instabilität des Genickgelenkes. Seine strukturellen und funktionellen Besonderheiten unterscheiden sich von der übrigen Halswirbelsäule. Sehnenbänder und Muskeln zwischen Schädelbasis, erstem (Atlas) und zweitem Halswirbelkörper (Axis) sichern die Feinbeweglichkeit des Kopfes. Sie stellen aber auch eine außerordentliche Schwachstelle für Gewalteinwirkungen von außen dar.
Die reiche Ausstattung mit nervlichen Sensoren in Muskeln und Sehnenfasern machen es zu einem Sinnesorgan für die Schwerkraftregulation. Die besonderen Verläufe der beiden Wirbelsäulenschlagadern, die vegetativen Nervenstränge des nervus vagus, Nervus sympathicus und deren Verschaltungen zu Hirnnerven in Höhe des Genickgelenkes sowie das Atemzentrum im Halsmark in Höhe des 1. Halswirbelkörpers werden bei Genickgelenksschäden funktionell gestört. Auswirkungen betreffen das Hirn, die Sinnesorgane und letztendlich alle Organe des menschlichen Organismus. Reitsport Kampfsportarten wie Ringen, Judo, Karate, Boxen Mannschaftssportarten wie Fuß-, Hand-, Wasserball, Hockey, American Football Geräteturnen, Eiskunstlauf, Motocross, fast alle Wintersportarten außer moderater Langlauf Leichtathletik mit Hochsprung, Hürdenlauf, Turmspringen Klinische Symptome der Genickgelenksschädigung
An erster Stelle steht eine zunehmende geistige Erschöpfbarkeit, eingeschränktes Konzentrationsvermögen und chronische Müdigkeit. Parallelhandlungen sind nicht mehr möglich. Bei Kindern
Häufig treten Ein-, Durchschlafstörungen mit Unvermögen zur Rückenlage, Sympathicusattacken, nächtlicher Harndrang, Alb-, Angstträume, Muskelkrämpfe und Schnarchen mit Apnoe auf. Seitens der Sinnesorgane entwickelt sich eine gesteigerte Empfindlichkeit gegen Licht, Lärm, Zugluft, Stress, Chemikaliengerüche und gegen schon geringe Mengen Trinkalkohols.
Durchblutungsminderungen des Hirnstammes lösen zahlreiche hormonelle Dysregulationen der Schilddrüsen-, der Hypophysen-, Nebennierenrindenhormone aus. Zusätzlich finden sich starke Schwankungen mit hohen und niedrigen Werten an Sexualhormonen, an Prolaktin (Ovarzystenbildung), Gastrin, Histamin und den Stresshormonen wie Serotonin, Cortisol, Adrenalin. Hemmung der mitochondrialen Energiebildung, Folgen sind chronische Müdigkeit, rasche geistige, körperliche Erschöpfbarkeit, Esszwang in kürzeren Abständen. Es entwickelt sich eine mitochondriale Cytopathie. Aktivierung von Entzündungsenzymen, Entwicklung chronischer Darm-, Gelenkserkrankungen und Autoimmunopathien Hemmung von Hämproteinen durch Nitrosierung z.?B. der Schilddrüsenperoxidase (Hashimoto-Thyreoiditis), Störungen der Blutbildung bis hin zu Porphyrien Schädigung der Mitochondrien und Entwicklung von Autoimmunerkrankungen wie Erythematodes visceralis Hemmung der Cholesterinumwandlung in Gallensäuren mit diätresistenter Cholesterinerhöhung toxische Schädigung der Bauchspeicheldrüse Hemmung der endothelialen physiologischen NO-Bildung mit Entwicklung eines Bluthochdruckes und erhöhtes Risiko für Arteriosklerose hohes Risiko für Hirnreifungsstörungen Neugeborener bei Müttern mit HWS-Instabilität und s.?g. nitrosativem Stress (Schreikind, Polypen, verzögerte motorische Entwicklung, gestörte visuelle, akustische Kognition) NO bildet neurotoxisches Peroxinitrit. Dieses ist für Nervenschäden im Hirn und peripheren Nervensystem verantwortlich. Folgen sind MS, ALS, RLS, frühzeitige Demenz, Sehnervenschäden u.?a. Nervenkrankheiten. Im Blut finden sich erhöhte Eiweiße, die auf Schädigung der weißen und grauen Hirnzellen hinweisen. NO verbraucht irreversibel Vitamin B12. Folgen sind frühe Polyneuropathien und Stoffwechselstörungen. Warum wird das instabile Genickgelenk bis heute nicht in seiner Bedeutung erkannt?
Die Ursachen liegen in einer zu geringen Gesprächsdauer zwischen Arzt und Patient. Jeder Facharzt interessiert sich nur für „sein Organsystem“. Außerdem ist die noch vorherrschende Lehrmeinung, dass HWS-Trauma abheilen würden. Dies gilt für höchstens ein oder zwei Traumen leichteren Ausmaßes, nicht aber für ein schon vorgeschädigtes Genickgelenk. Ein weiterer Punkt sind ungeeignete Diagnostikmaßnahmen durch statische Untersuchungen wie Röntgen, MRT, CT. Es wird nach Knochenbrüchen, Bandscheibenschäden gesucht. Die pathologische Überbeweglichkeit des Genickgelenkes kann jedoch nur durch Funktionsuntersuchungen erkannt werden, d.?h. durch Bewegungen in Vor-, Rückwärtsbeugung, Links-, Rechtsrotation des Kopfes, otoneurologische Untersuchungen, Gesichtsfeldkontrollen in Ruhe und nach Kopfkreisbewegungen u.?a.. Werden Symptome nicht durch geeignete Dr. Bodo Kuklinski |
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