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Prävention der häufigsten Läuferkrankheiten
Prävention der häufigsten LäuferkrankheitenEffekte und Wirkungsweise eines instabilen Schuhs
Insbesondere in der Vorbereitung eines Wettkampfes müssen der Trainingsumfang und die Trainingsintensität gesteigert werden. Diese erhöhte Trainingsleistung birgt die Gefahr von Überlastungsbeschwerden, die jedem ambitionierten Läufer bekannt sind.
Tritt eine der o.g. Erkrankungen auf hilft im besten Fall die Pech-Regel. Trainingspause (P), Eis (E), Compression (C) und Hochlegen (H). Helfen diese Maßnahmen nicht, ist die zusätzliche ärztliche, bzw. medikamentöse Behandlung und eine längere Trainingspause unumgänglich. Dabei sind die Ursachen der „big five“ weitgehend bekannt.
Die patentierte Technologie des MBT kann helfen, den „big five“ präventiv entgegenzuwirken. Der MBT fördert eine natürliche Instabilität, wie sie auch beim Barfußlaufen auf Sand oder Rasen auftritt. Die Folge ist eine verstärkte Aktivität der gelenksstabilisierenden Muskulatur, insb. in Sprung, Hüft und Kniegelenk. In Kombination mit der durch den patentierten Balancierbereichbedingten, verbesserten Abrollbewegung, kommt es gleichzeitig zu einer Dehnung und Kräftigung der Schien- und Wadenbeinmuskulatur. Weiterführende Informationen finden Sie unter |
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