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Dr. Gernot Jendrusch

Dr. rer. nat. Gernot Jendrusch
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sportmedizin und Sport­ernährung der Fakultät für Sportwissenschaft der Ruhr-­Universität Bochum. Arbeitsschwerpunkte: Sinnes- und wahrnehmungsphysiologische Aspekte im Sport, Bewegungskoordination, ­Bewegungswahrnehmung, Wahrnehmungsschulung, Sicherheit im Sport u.a.
Vorstandsmitglied im Internationalen Arbeitskreis Sicherheit beim Skilauf e.V. (IAS); ­Dozent an der Trainerakademie des DOSB e.V. (Köln) und beim Verband ­Deutscher Tennislehrer e.V. (VDT, ­Essen), Mitglied im Lehrteam des Deutschen Tisch­tennis-Bundes e.V. (DTTB).

Kontakt: gernot.jendrusch@ruhr-uni-bochum.de

Sehen im Sport - Durchblick für Biker

In der Sportmedizine spielt das Sehen eine Große Rollen in der Sicherheit - von Dr. Gernot Jendrusch

Fahrrad fahren ist ein „Massenphänomen“: 62% der Bundesbürger gaben – so der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) in einer repräsentativen Umfrage – das Fahrrad ­fahren „als beliebteste aktiv betriebene Sportart“ an. Die jüngste Ausgabe seiner jährlichen Radreiseanalyse für das Jahr 2006 ergibt ferner, dass 44,7% der Deutschen über
14 Jahre im Urlaub das Fahrrad benutzen, fünf Prozent mehr als im Vorjahr. 14,9% der deutschen...

Sehen im Sport (Wintersport) - Gute Sicht auf der Piste

Gutes Sehen ist Voraussetzung für sicheres und erfolgreiches ­Skifahren - von Dr. Gernot Jendrusch

Die Bedeutung guten Sehens für das normale Alltagsleben und insbesondere bei der ­Ausführung von sportlichen Bewegungs­abläufen wird jedem nachvollziehbar, der ­versucht, z.B. eine Laufstrecke oder einen Hindernisparcours mit geschlossenen Augen zu bewältigen. Zahlreiche Outdoor-Sport­arten, wie z.B. Skifahren, Inline-Skating oder Radfahren, sind ohne Kontrolle durch das Sehsystem (Beobachtung der Fahr­strecke/-spur, Erkennen von Gefahrenstellen...