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Prof.Dr. Wilhelm Haverkamp

Prof. Dr. Wilhelm Haverkamp absolvierte ein Studium der Medizin in Münster und trat 1995 eine Oberarztstelle in der Kardiologischen Klinik, Univer­sitätsklinikum Münster, an. Seit 2002 ist er Oberarzt an der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie, Campus-Virchow-Klinikum, Universitätsmedizin Berlin, wo er seit 2007 stellvertretender Klinikdirektor ist. Seine Schwerpunkte sind Herzrhythmusstörungen und akute Herzinsuffizienz.

Kontakt: wilhelm.haverkamp@charite.de

Linksventrikuläre Hypertrophie – Kriterien und Konsequenzen

Verdickte Herzwände - von Prof.Dr. Wilhelm Haverkamp, Dr. med. Ines Iacovella

Intensives körperliches Training hat auch kardiale Veränderungen zur Folge - es resultiert eine Vermehrung der Herzmuskelmasse. Bei Kraftsportarten steht eine Zunahme der linksventrikulären Wanddicke (= linksventrikuläre Hypertrophie), bei Ausdauersportarten eine Vergrößerung der linken Kammer im Vordergrund.

Myokarditis und Sport

Herzmuskel Entzündung - von Prof.Dr. Wilhelm Haverkamp

Infekte sind ein Phänomen, mit dem sich der Körper häufig auseinandersetzen muss. Am häufigsten sind die banale Erkältung oder eine Grippe. Geht der Infekt auf das Herz über, kann es allerdings gefährlich werden. In diesem Fall wird von einer Herzmuskelentzündung oder „Myokarditis“ gesprochen.

Herzrythmusstörungen bei Sportlern

von Prof.Dr. Wilhelm Haverkamp

Das Thema Herzrhythmusstörungen und Sport erzeugt in den letzten
Jahren viel öffentliche Aufmerksamkeit. In den Medien werden vor allem plötzliche Todesfälle bei Sportlern bzw. bei Ausübung von (Leistungs-) Sport, denen in den meisten Fällen ­tachykarde Rhythmusstörungen, wie etwa Kammerflimmern, zugrunde
liegen, intensiv diskutiert. Die Frage, wie gesund Sport bzw. Leistungssport wirklich ist, wird in diesem Zusammenhang immer wieder...