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MSN-4-2007

Highlights - Augenblicke - Fakten

Blättern Sie sich durch den 2. MSN Kongress vom 12.11.2011

Das große schwarze Loch

Das Leben nach dem Leistungssport - von Frank Busemann

„Auf einmal sind sie alle weg!“ klagen Sportler, welche die glorreiche Zeit des Siegens und Kribbelns vermissen. Plötzlich ist die Karriere beendet, die so schön begonnen hat, die als steter Begleiter eine Sicherheit vermittelte, die das gewisse Etwas in seiner puren Eruption zu Tage brachte, immer
wieder und scheinbar nach Belieben. Irgendwann war es da, dieses unglaublich emotionale Gefühl des Gewinnens, der Moment des Triumphes,
die...

Der Drang nach Neuem

Vibrationstraining - von Marco Beutler

Der Drang nach immer neuen Trends und Trainingsgeräten prägt seit Jahren das Bild diverser Sport- und Gesundheitsmessen ­sowie die Fitnessbranche selbst.

ems Training, das Muskeltraining der Zukunft

Wissenschaftliche und praktische Anwendung von Ganz­körper-Elektromyostimulations-Training (GK-EMS) unter besonderer Berücksichtigung des Krafttrainings - von Dr. Heinz Kleinöder

GK-EMS-Training ist eine neue Trainingsform, die es im ­Gegensatz zum klassischen EMS-Training ermöglicht, viele Muskelgruppen gleichzeitig anzusprechen. Dabei werden agonistische und antagonistische Muskelgruppen über ­großflächige Elektroden simultan stimuliert.

Golf und Ausdauer

von Dr. Holger Herwegen

Golf kann man sicherlich nicht als eine „reine“ Ausdauersportart ansehen, da die Technik ganz entscheidend zu Erfolg oder Misserfolg beiträgt. Allerdings legt ein Golfer, der eine komplette 18-Loch-Runde spielt, je nach Spielniveau ca. 7–10?km zurück und das erfordert eine solide Grundkondition.

Höhentraining

Training in dünner Luft - von Harry Mutschler

Unter Höhentraining versteht man den gezielten Einsatz einer Unterversorgung des Organismus mit Sauerstoff (Hypoxie) als Stimulus zur Steigerung der Leistungsfähigkeit.

Laufsport & Running - Runner's High / Sport und Depression

Endogene Opiate, Psychologische und/oder Neurologische Mechanismen. Wie entsteht eigentlich Runner‘s High? - von Prof. Dr. Oliver Stoll

Ein scheinbar unerschöpfliches Thema, immer wieder neu diskutiert und umstritten, ist das besonders in der Welt der Langstreckenläufer bekannte „Runner‘s High“. Viele Erklärungsversuche hat es schon gegeben, sowohl von physiologischer, als auch von psycho­logischer Seite. Außerdem existieren einige psycho­physiologische Studien, die zur Klärung dieses ­Phänomens beizutragen versuchten.

Neue Herzfrequenzformel

Ausdauertraining unter besonderer Berücksichtigung des Frauenherzens - von Prof. Dr. Kuno Hottenrott

Zwischen Männern und Frauen bestehen eine Vielzahl morphologischer und physiologischer Unterschiede, die Einfluss auf die Leistungsfähigkeit nehmen.

Prävention

Dr. med. W. O. Schüler, ARCUS Sportklinik - von Dr.med. W.O. Schüler

Auch wenn die Fortschritte der Medizin unübersehbar sind, viele ­Erkrankungen zeigen häufig keine oder nur geringe Symptome. Hier setzt die Präventionsmedizin an: Risikofaktoren erkennen und dort
wo noch keine oder unklare Symptome vorhanden sind mit der ­Behandlung ansetzen, um die Erhaltung der Gesundheit, der Vitalität und der Lebensqualität in allen Lebensabschnitten und Lebens­bereichen sicherzustellen.

Propriozeptives Training

von Dr. Christian T. Haas, Prof. Dr. Dietmar Schmidtbleicher

Training auf instabilen Untergründen wie Weichmatte, Schaumkissen, Trampolin, Wackelbrettern etc. ist ­insbesondere im Bereich der Prävention und Rehabilitation weit verbreitetet.

Skisport - Interview mit Kjetil André Aamodt

MedicalSportsNetwork sprach mit Kjetil André Aamodt dem ehemaligen ­alpinen Skirennläufer aus Norwegen, der als bisher einziger vier alpine ­olympische Goldmedaillen gewinnen konnte. Außerdem ist er neben Alberto Tomba der einzige männliche Läufer, der einen Olympia-Titel verteidigen konnte. Aamodt gehört zudem zu den wenigen, die im Weltcup Sieger in allen alpinen Disziplinen wurden.

Sport und Sportmedizin in der Bundeswehr

von Dr. Johann Hutsteiner

In der historischen Betrachtung des Sportes in Armeen stellt man häufig eine ­Zweckbezogenheit zur Steigerung der soldatischen Kampffertigkeiten fest. Bei der
Einrichtung der Sportschule der ­Bundeswehr 1957 wurde in kritischer Auseinander­setzung mit dem damaligen DSB eine klare Trennung der sportlichen und der ­militärischen Ausbildung getroffen. 50 Jahre später soll die Rolle des Sportes und der Sportmedizin in einer transformierten Bundeswehr,...

Sportmedizin - was steckt dahinter

von Dr. med. Heinz Lohrer

Als ich während meiner Ausbildung zum Orthopäden in einer sportorthopädischen/sporttraumatologischen Klinik angestellt war, hat mich mein damaliger Chef davor gewarnt, in Gesprächen mit Ärzten anderer Fachbereiche mich als
„Sportmediziner“ zu outen. Tatsächlich ist es bis heute so, dass die Sportmedizin kein eigenständiges Fach innerhalb der Medizin darstellt und trotz oder gerade wegen ihres breiten Spektrums eine Randdisziplin ist, die...

Triathlon - Interview mit Nicola Spirig

MedicalSportsNetwork spricht mit der Zürcher Triathletin Nicola Spirig. Im Testwettkampf für die Olympischen Spiele 2008 in Peking hat sie den 7. Platz belegt.

Warum schwimmen Haie und Delfine so schnell ?

von Dr. Bodo Ungerechts

Der trainierte Schwimmer benötigt für die 200 m Strecke rd. 100 s und erreicht eine Geschwindigkeit von 1,89 m/s, der Flossenschwimmer spart 10 s über ­diese Distanz und schafft 2,35 m/s, ­während der Delfin 14?–?15 s für 200 m benötigt, denn er schafft locker 10?–?15?m/s. Damit ist der Delfin rund 7 mal schneller als der Mensch. Unter der Delfinhaut befindet sich zwar eine 3-fach ­größere Muskelmasse, die aber pro kg nicht mehr Leistung...

Ausgabe MSN 4 / 2007

Diese Artikel wurden veröffentlicht in der Ausgabe MSN 4 / 2007.

Medizinische Waagen

Zur optimalen Erfassung von
Körpergewicht und Körperfett
werden Personenwaagen
mit BMI
verwendet.
Eine komplette Übersicht an
Personenwaagen finden Sie hier:
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